Wie wir miteinander sprechen
An der Grundschule Ost nutzen wir die „Giraffensprache" und das Konzept der „Neuen Autorität", um ein sicheres Umfeld zu schaffen. Wir helfen Kindern, ihre Gefühle zu benennen und Konflikte friedlich sowie mit Unterstützung der Lehrkräfte zu lösen.
Sprache prägt, wie wir miteinander umgehen. Deshalb üben wir an der Grundschule Ost jeden Tag, Gefühle zu benennen, Bedürfnisse auszusprechen und einander zuzuhören – im Unterricht, auf dem Pausenhof und im Umgang mit Konflikten.
Auf dieser Seite zeigen wir, wie das konkret aussieht: von der „Giraffensprache" über unser Morgenritual bis zu Tipps, wie das auch zu Hause gut gelingt.
Giraffensprache statt Wolfssprache
Statt Vorwurf und Wut („Du bist gemein!") sprechen wir in vier Schritten: Wir benennen das Gefühl, die Beobachtung, das Bedürfnis dahinter – und formulieren eine konkrete Bitte.
Unser Start in den Tag: der Gefühls-Check-In
Jeden Morgen wählt jedes Kind beim Ankommen einen Stein und wirft ihn in das Glas, das zu seinem Gefühl passt. So sehen wir sofort, wie es allen geht, und nehmen Rücksicht aufeinander.
Vielen Dank fürs Mitmachen und Ausprobieren – lasst uns gemeinsam wachsen!